Wildschweine im Stadtgebiet

 

Verhalten gegenüber Wildschweinen in den Stadtgebieten
Leider vermuten viele Anwohner betroffener Gebiete, dass die Wildschweine Not leiden und begehen den Fehler, die Tiere zu füttern. In den überwiegenden Fällen trifft diese Hungersnot nicht zu. Wildschweine sind intelligent und werden sich den einfacheren Weg der Nahrungsbeschaffung gut merken. Dadurch werden die Wildschweine dauerhaft in die Wohngebiete gelockt. Jede Art von Fütterung zieht Wildschweine dauerhaft an, denn eine einmal erschlossene Nahrungsquelle wird immer wieder auf Nahrung geprüft. Die Konsequenz sind Schäden in Gärten und Parks.
Wie bereits schon an anderer Stelle erwähnt, bilden Papierkörbe, Mülltonnen, Komposthaufen, usw. ein lohnedes Ziel für wildschweinische Streifzüge.
Deshalb ist hier ein Umdenken seitens der Anwohner betroffener Gebiete gefordert.
Jede Art der Fütterung sollte unterbleiben und lohnende Ziele wie Komposter, Mülltonnen usw. sollten vor dem Zugriff von Wildschweinen gesichert werden. Auch die Hinterlassenschaften eines Picknicks locken Wildschweine (und nicht nur diese) in die Parkanlagen und sollten auch unter dem Gesichtspunkt der Landschaftspflege ordnungsgemäß entsorgt werden.

Wildschweine erkunden samt Frischlingen eine Grünanlage
in einem Außenbezirk von Berlin.
© Foto: Jens Linke, Berlin

Bache am Wegesrand - treuer, liebenswürdiger Blick,
aber dennoch sollte man nicht füttern!
© Foto: Jens Linke, Berlin

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